Kunstrasen verlegt – Alle Vorurteile widerlegt

Als die Idee aufkam auf unserer Dachterrasse Kunstrasen zu verlegen, war ich zuerst ausgesprochen skeptisch. Wir haben dort Sträucher, kleine Hochbeete usw. Alles wirkt sehr rustikal und natürlich, da dachte ich, würde grüner Kunststoff sozusagen den Gesamteindruck zerstören. Am Ende ließ ich mich dann aber doch dazu überreden, auch dank eines günstigen Angebots.Das Verlegen des Kunstrasens gestaltete sich als relativ problemlos. Zuerst wurde eine Schicht aus kleinem Gestein über den Boden verstreut, das Halt geben soll und bei Regen für einen besseren Abfluss sorgt. Der in Rollen gelieferte Kunstrasen ließ sich problemlos ausrollen und an den Ecken schnell zurechtschneiden. Das Ergebnis des Kunstrasens „London“ sah dann tatsächlich auch schon ein bisschen wie ein gepflegter englischer Rasen aus. Natürlich merkt man optisch immer noch einen Unterschied, wenn man sich aber nicht gerade jeden Grashalm einzeln ansieht, stört das überhaupt nicht.

Den ersten Regentest gut überstanden

Die Beete, Töpfe usw. ließen sich gefühlt sogar besser wieder an Ort und Stelle aufstellen, als wenn es sich um einen echten Rasen mit Erde darunter gehandelt hätte. Und nach einigen Wochen Belastung, einer Dachterrassen-Party miteingeschlossen, sieht der Kunstrasen noch immer wie neu aus. Nach einem Sommergewitter hat er sogar schon seine erste große Belastungsprobe bestanden. Das Regenwasser lief relativ problemlos wieder ab und hinterließ keine Spuren. Und das beste natürlich, man spart sich den Rasenmäher.

Der Kirschlorbeer

Der Kirschlorbeer ist ein immergrüner Heckenstrauch, der das ganze Jahr über seinem Pflanzer Freude spendet. Bekannt ist er auch unter dem Namen ‘Prunus’. Die Hecke ist besonders dicht und grün und bietet so ausreichend Sicht-, Wind- und Wetterschutz. Es ist ein Heckenstrauch, der besonders harmonisch Privatsphäre spendet. Zudem ist er einfach und schnell in Form zu schneiden.
heckenpflanzentotal
Grundsätzlich kann zwischen zwei Arten der Kirschlorbeere unterschieden werden: der Kirschlorbeer oder auch Prunus Laurocerasus sowie der portugiesische Kirschlorbeer oder auch Prunus Lusitanica. Der Lusitanica wächst etwas langsamer und ist in seinem Grün satter und dunkler. Auch sind die Blätter kleiner und zahlreicher. Der portugiesische Kirschlorbeer wirkt in einer Gestalt etwas eleganter und charmanter.

Zur Heckenpfleger wird empfohlen einen jeden Kirschlorbeer zwei mal im Jahr zu schneiden. So hält der Kirschlorbeer seine gewünschte Form und dicke Äste können erst gar nicht entstehen. Ebenso wird das Ausbildung von Blattwerk dadurch gefördert, das grün und kräftig an den Schnittstellen nachwachsen kann. Die Heckenpflanze stellt keine besonderen Anforderungen an den Boden, in den er gepflanzt wird. Wichtig ist lediglich, dass der Boden locker ist und sich das Wurzelwerk gut ausbilden kann. Auch wenn der Boden zu feuchtigkeitshaltig ist, wirkt es sich nachteilig auf das gesunde Gedeihen der Kirschlorbeere aus. Mit dem Kirschlorbeer hat man seine wahre Freude.